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Wie funktioniert binable & Datenschutz

binable bündelt die Abfuhrdaten verschiedener Entsorger hinter einer einheitlichen Schnittstelle – ohne dass du dafür persönliche Daten preisgeben musst.

Wie funktioniert binable?

Die Plattform binable ermittelt zu einer eingegebenen oder übertragenen Adresse den passenden Entsorgungs-Provider. Da jede Kommune und jeder Entsorger eigene Systeme nutzt, wird jeder Provider separat integriert.

  1. Adresse erfassen: Du gibst eine Adresse ein oder ein Drittsystem überträgt sie via API/MCP.
  2. Provider ermitteln: binable sucht anhand der Adresse den zuständigen Entsorger.
  3. Abfuhrtermine abrufen: Konnte ein Provider zugeordnet werden, wird die Adresse an dessen System weitergegeben, um die Abfuhrtermine abzufragen.
  4. Ergebnis cachen: Die Antwort wird für einige Tage zwischengespeichert, damit erneute Abfragen schnell und ohne Last für den Provider beantwortet werden.

Welche Daten werden gespeichert?

Datenschutz ist bei binable kein Beiwerk, sondern Grundprinzip. Konkret bedeutet das:

Warum cachen wir?

Der Cache hat zwei Funktionen: Er macht binable schnell und schützt gleichzeitig die Systeme der Entsorger vor unnötiger Last. Eine Adresse wird daher nur dann erneut an einen Provider übermittelt, wenn der gespeicherte Eintrag abgelaufen ist.

Noch Fragen?

Anregungen, Fragen oder Themen rund um Datenschutz und Integration? Wir freuen uns über Feedback auf GitHub (öffnet in neuem Tab).